Die heimliche Voodoo-Zauberin ~ Prolog

Bücher. Jede Menge Bücher. Mehrfach übereinandergestapelt, in Regalen vom Boden bis zur Decke, auf riesigen Tischen ausgelegt. Mal gut sortiert, mal verwinkelt und über allem liegt ein wohltuender Duft der papiernen Vergangenheit. Unschlüssig fliegt mein Blick über die Buchrücken, bis ich eine Hand ausstrecke, um eines aus einem Regal zu ziehen.

Da ertönt kreischend:“Was?“

Erschrocken zucke ich zusammen, blicke mich suchend um, bis ich ratlos den Blick senke und vor mir einen …hutzeligen Zwerg? …sehe. „Wie bitte?“, frage ich. Ob das der Buchhändler ist?

„Was kann ich für Sie tun?“, kreischt er erneut auf. Funkelnde Augen fixieren mich. „Ich suche diese Bücher…“, setze ich zu einer Antwort an und zeige ihm zugleich eine Liste, die er mir mit gekrümmten Fingern entreisst und nach einem kurzem Blick darauf zerknüllt zu Boden wirft, als hätte der Zettel oder dessen Inhalt ihn verbrannt. „Schund!“ schreit er auf. „SCHUND!“ Fast erwarte ich, dass er nun auch mit den Füssen aufstampft. Seltsamer Kauz… Ehe ich etwas entgegnen oder auch nur einen Schritt zur Ladentüre Richtung Freiheit gehen kann, streckt er keifend einen Arm aus:“Sie müssen DA hin. DA. Verstanden?“. Irritiert blicke ich in die angegebene Richtung. Ein Gang, der aus deckenhohen Bücherregalen links und rechts entstanden ist. Achselzuckend denk ich mir, dass ich einfach mal gucken kann. Vielleicht sind die Bücher ja dort zu finden und der Buchhändler hat nur eine seltsame Verkaufsstrategie. Haha? Wenn nicht, dann kann ich auch noch gehen. „Mhm, danke.“, sage ich, auch wenn ich nicht wüsste, wofür ich ihm danken sollte.

Mit einem leisen Zweifel im Bauch betrete ich den Gang. Staub liegt überall, wird von meinen Schritten vom Boden aufgewirbelt. Im Vorbeigehen lese ich die Titel und die Namen der Autoren auf den Buchrücken in Augenhöhe. Es scheint alles ohne System hineingestopft worden zu sein. „Bis ich was gefunden habe, bin ich wahrscheinlich genauso verdreht wie der.“, seufze ich. Entschlossen drehe ich mich um, um den Laden nun entgültig zu verlassen und streife dabei mit der Schulter ein Buch, welches aus dem Regal fällt.

Ein leises Kratzen erfüllt die Stille. Leicht besorgt schaue ich mich um. Nicht, dass der Buchhändler mir jetzt noch einen Aufstand wegen Sachbeschädigung macht… Anscheinend hört er schlecht und ist deswegen so laut, denn ich sehe nichts von ihm. Schnell bücke ich mich und klaube das Buch auf. Bevor ich es zuklappe, stelle ich fest, dass die Seiten leer sind. Ein Notizbuch? Ein Blick auf die Titelprägung verrät mir, dass „Buch des Lebens“ in wunderschön geschwungenen Lettern eingearbeitet wurde. Buch des Lebens. Leere Seiten. Neugierig blätter ich die ersten Seiten durch, um zu sehen, ob nicht irgendetwas zu finden ist und sei es nur das Logo der Buchbinderei. Wieder erfüllt ein leises Kratzen die Stille, scheint lauter zu werden. Lauschend blicke ich mich um. „Wenn sich jetzt noch die Seiten von selbst durchblättern…“, murmle ich schmunzelnd und hör es rascheln. Überrascht schaue ich auf das Buch in meinen Händen, dessen Seiten sich tatsächlich ohne mein Zutun umblättern. „Ok, die Luft muss hier verdorben sein oder so…“, sag ich mir. Gebannt schaue ich dennoch zu, wie die erste Seite sich aufschlägt und mit Tinte in schwungvoller Schönschrift sich folgende Worte auf dem Papier ausbreiten:

Was der Geist ersinnen kann, das kann er auch erreichen.
Clement Stone (1902 – 2002)

Erneut blättert sich eine Seite um und das Wort „Prolog“ taucht auf. Langsam setz ich mich auf den staubigen Boden, ganz in den Zeilen versunken. Irgendwann blicke ich einmal auf, sehe wie der hutzlige Buchhändler schon fast zärtlich kichernd sich mit den Worten „DAS ist ein Buch.“ entfernt. Er wirkt größer als zuvor. Vor mir steht eine Tasse mit dampfendem Tee und ein mächtiges Butterbrot. Daneben ein Kissen.

Prolog
Willst du wissen, wer du warst,

schau, wer du bist.

Willst du wissen, wer du sein wirst,

schau, was du tust.

Padmasambhava

Amrita erzählt…

Im Verlauf dieses Buches schreibe ich möglicherweise manchmal von Dingen, die sich ereigneten, als ich zu jung und unwissend war, um deren Tragweite zu erahnen. Ergänzend möchte ich erwähnen, dass ich damals noch keinen Sehe-alles-Kristall und erst recht keinen Zauberstab besass. Der Leser wird sich vielleicht manches Mal entsetzt abwenden und sagen: „Das ist …! Meine Güte, wer hat die hereingelassen?“Aber hiermit sei wenigstens an dieser Stelle gesagt: Ich habe euch vorgewarnt. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass man nicht alles so ernst nehmen sollte. Denn ich bin meinem heiligen Gral ganz nahe. Näher als je zuvor! Auslöser dafür war die erkenntnisreiche Entdeckung, dass ich bisher nach dem heiligen Gral suchte, nicht nach meinem. Willkommen in der Relativitätstheorie. Ich bin ein Mensch und denke narrativ. Das war die gute Nachricht. Nun ja… und es ist wirklich schrecklich, dass ich noch keinen Zauberstab mein Eigen nennen kann. So ähnlich wie fürchterliche Migräne. Daher das haariger-Rücken-Leiden. Die Bücher im Gang „Handwerkszeug und Haarschmuck“ enthalten noch Worte in einem Universum, die über dem Erste-Hilfe-Kurs und Ver-damm-ter-Spliss-wo-ist-die-Schere-Artikel fliegt.

Genau drei Monate ist es jetzt her, dass ich den Schlüssel für die Pforte in die andere Welt fand. Sie war gleich um die Ecke und wie es sich gehört, war es an dem Tag auch nebelig. An diesem Tag hielt ich es für eine glorreiche Idee, folgende Worte niederzuschreiben: „lange haare selber schneiden“.

Alles klein geschrieben.

Ich bekenne mich schuldig. Ich habe kurz zuvor eine Universität besucht und mich offensichtlich für Gott gehalten. Bis ich feststellen durfte, dass ich nicht levitieren kann und am Reissbrett der Schöpfung nur Altbekanntes mit einem Edding um Schnäuzer bereicherte. Ich bitte nicht um Vergebung, danke. Solange mich kein Blitz trifft mit dem utopischen Himmel-Donner-Wetter vom heiligen Bart. Man möge mir aber gerne in diesem Punkt bitte vergeben. Das tu ich ebenso. Denn, obwohl ich nicht wusste, was ich tat, erhielt ich den magischen Schlüssel Langhaarnetzwerk und fand Einlass in die wundersame andere Welt. Staunend wanderte ich tagelang durch die Hauptstrassen und die Gassen, begegnete unzähligen faszinierenden Wesen, deren Wohnungstüren für jeden offen stehen und z.B. mit „Tb“ gekennzeichnet sind. In der Schenke „QE“ wurde ich zu jeder Tageszeit satt. Nach und nach entdeckte ich auch die inoffiziellen heiligen Gebote und auch ein Langhaar-Deutsch-Wörterbuch. Bald kann ich auch brabbeln und den Muggels durch exotische Blumen UND Hölzer die Meinung sagen. Verstanden werde ich dann zwar auch nicht und ich meine keine selektive Wahrnehmung, sondern die Konzentration auf Tatsachen, die zur persönlichen Interpretation der Welt passen und andere nicht beachten. Äh, ich meine die selektive Wahrnehmung. Zur Zeit bin ich krankgeschrieben, ich mutmasse, dass es mit dem haariger-Rücken-Leiden zusammenhängt und habe mir als Gegenmittel einen Intensivkurs in Langhaarisch geleistet.

Was wollte ich eigentlich sagen? Ich höre etwas flüstern. Wie bitte? Die Beichte??? Oh… ja… Als Yogini fehlt mir die Erfahrung, aber ich bemüh mich. Nein, dass heisst nicht, dass ich seltsame Sachen rauche und gelegentlich schäume. Ich wurde nur getauft. Nachdem ich einen Viertel von einer geschälten Banane gegessen hatte. Ja, darauf hat man geachtet.

Als ich auf die Welt kam, hatte ich schwarzen Flaum auf dem Kopf und steckte mich mit Unwissenheit an. Zunächst spürt man die Folgen nicht. Nach der Taufe wuchs ich zu einem weißblonden Flitzefloh heran, um in der Grundschulzeit mich in einen hellblonden Strassenköter zu verwandeln. Strassenköter blieb ich, nur dunkelte das helle Blond zu einem dunklen Blond mit einem Hauch Rot nach. Dafür gibt es hier auch andere Bezeichnungen wie Wildkatzenblond, für weitere Hinweise und Strassenschilder bedanke ich mich ganz herzlich. Ich seh zwar manchmal etwas wild aus, aber das war es auch schon. Für einen Köter hielt ich mich nie. Ich bin kein Modellierton.

Im Schnelldurchlauf: Manche Leute rasieren sich. Ich hatte immer Schnittlauchlocken bis leicht gewellt Haare. Von knielang bis Glatze, von Naturhaarfarbe bis Grün/Violett/Rot/Schwarz und damit auch Grau…, blondiert, glatt und Dauerwelle, Chemie, Pressnähte, Metallteile, konventionelle Kosmetik, juckende Kopfhaut gekratzt, falsche Bürsten, zuviel Föhn… Ja, ich habe jedes Gebot gebrochen. Ich wusste nicht, was ich tat und ich verstand die Langhaar- sowie Kopfhautsprache noch nicht.

Ich habe ca. Mitte-Oberschenkel-lange Haare in der Naturhaarfarbe, wenn sie nass sind. Die Naturhaarfarbe ist auch in trockenem Zustand vorhanden. Ansonsten kenne ich meinen Haartyp noch nicht, hoffe, das bald anhand von Fotos und zauberhaften Wesen klären zu können. Da ich ja nun auch eine Wohnung im Tb habe: Meine Tür steht allzeit offen, ich hab sie in den Keller gestellt. Dann kommt auch nichts dran, was bei einem eventuellem Auszug bemäkelt werden könnte.

Meine Ziele sehen zur Zeit wie folgt aus: Bücher lesen – gesünderes Haar – Bücher lesen – minimale und praktische Pflege für Reisen in Gegenden wo es kein fliessendes Wasser gibt – den Meistergrad absolvieren, um von einem Zauberstab erwählt zu werden und „tüddel-hoch“ zu beherrschen – in allen Auslegungsformen, sprich Bücher lesen – bei meiner Naturhaarfarbe bleiben.

Juckende Kopfhaut aufgrund der trockenen Luft überall (Heizung etc) waren der Auslöser, mich im Internet auf die Suche zu begeben. Später fragte ich mich, ob ich mir die Haare nicht selbst schneiden könnte statt zum Friseur zu gehen. Da ich erst kürzlich hierhin gezogen bin, kenne ich noch nicht viele Leute, denen ich eine Haarschere in die Hand geben würde. Gebranntes Kind scheut das Feuer. Mein letzter Friseurbesuch kostete mich etwa 30 cm und legte leichte Stufen obendrauf… So geschehen Anfang 2011, seitdem lass ich schnittfrei wachsen.

Erstes Kapitel oder „Schaffen wir eine Trilogie?“

Verblüfft schaue ich auf. Das Buch schreibt über mich! Seit drei Monaten befinde ich mich in dieser Welt, in der mir noch immer manches fremd ist. Vor kurzem fand ich auch eine Wohnung, die ich mir leisten kann. Trotz der Kommunikationsschwierigkeiten. Himmel, bis ich wusste, was Dimethicone sind und wie sie sich auswirken…

Ich stopfe nochmal das Kissen unter dem Hintern zurecht, greife zum Tee und nehme einen Schluck, bevor er kalt wird. Meine Gesichtszüge entgleisen ungefragt. Es schmeckt… eigenartig. Nun gut, andere Welten, andere Küchen. Vorsichtig beisse ich ein kleines Stück vom Butterbrot ab, das wohl eher eine Art Süßspeise ist. Leichte Süße, zitronig und… ich schäume. Ich schäume? Vor lauter Schreck bekomme ich auch noch einen Hustenanfall. Trappelnd kommt der hutzelige Zwerg zu mir gelaufen, schaut mich mit großen Augen wie Unterteller an. „Bist du etwa ein… ein… Troll?“, fragt er mich heiser krächzend und versucht, einen großen Sicherheitsabstand zu bewahren. Schnell schüttele ich hustend den Kopf und zeige auf die Süßspeise.

Große dampfende Zwiebelstapel! Ausspucken!„, heult er auf und scheint zugleich erleichtert zu sein, als er nun doch zu mir kommt und mir helfend auf den Rücken klopft. „Hast du denn gaaar nichts gelernt?“, fragt er mich. Ich überlege, ob ich verlegen werden sollte und entscheide mich dann stattdessen zu entgegen: „Das schäumt! Wieso hab ich geschäumt?“. „Ich wusste es. Ich wusste es! Es hat sich herumgesprochen, dass sowas nur Menschen tun. Dabei siehst du gar nicht wie einer aus. Du bist doch kein Mensch, oder?“fragt er mich mit funkelnden Augen. „Öhm, nein, ich bin eine Yogini.“, entgegne ich verwundert und frage:“Was war das denn nun?“ Der Zwerg beäugte abwechselnd Tee, Süßspeise und mich. „Das war für deine Haare gedacht….“, meint er nachdenklich zu mir. Seit ich hier, in dieser mir fremden Welt, bin, hörte ich öfter seltsame Dinge, aber das übertraf nun alles. Unsicher behaupte ich: „Meine Haare essen nicht. Ich dagegen schon.“ und rutsche auf dem Kissen herum. Was soll ich von der ganzen Angelegenheit halten? „Ein Ei ist und bleibt ein Ei, egal, von welcher Seite man es betrachtet. Bleib, wo du bist!“, sprach der Zwerg und sprang auf. Schnell trappelte er ausser Sicht und ebenso schnell ist er auch wieder da. Mit den Worten „Die Schale ist nicht essbar. Und ja, das darfst du essen.“ drückt er mir einen Teller, ein Messer und eine Ananas in die Hände. Leicht amüsiert und verlegen zerlege ich die Ananas, während der Zwerg unermüdlich den Gang rauf und runter läuft, hier und dort ein Buch rausnimmt und zu mir schleppt.

Während ich esse, summieren sich die Stapel um mich herum und werden größer. Und größer. Und größer… Neugierig werfe ich einen Blick auf die Titelprägungen.

Wörterbuch für Anfänger
Wörterbuch für Fortgeschrittene – Langhaar:Deutsch

Mitten im Alltag von Kräuter- und Pflanzenwäscher
HO/ (indian) Herbs Only
Katzenminze
Eliah-Sahil 100 % Kräuter Shampoo, Naturpulver

Minimalismus in der haartäglichen Erprobung
Minimalismus in der alltäglichen Erprobung
Frieden für die Haare: nicht bürsten, nicht kämmen

„Es gibt vielerlei Arten von Fragen. Lies dich durch und finde deine. Notiere sie da drüben und ich bring dir die passenden Bücher. Alles andere sind Antworten.“, erklärt der Zwerg geschäftig zu mir und schleppt ein weiteres Buch an. Seltsam gerührt bedanke ich mich. „Ich heisse Amrita und wer bist du?“, frage ich ihn. „Nenn mich Sufu.“, verrät er mir und scheint leise zu schmunzeln.

Alle Anfänge beginnen irgendwo. Wirklich große Fragen sind in der Regel einfach zu beantworten, man muss nur herausfinden, welche Reaktion als Antwort gelten könnte.

Meine Haare sind länger als meine Arme. Gibt es eine Methode, sie dennoch allein zu messen?

Wie funktioniert mein Fotoapparat???


Glossar und Abkürzungen:

Große dampfende Zwiebelstapel = Sehr lecker! Unbedingt ein geöffnetes Fenster für Frischluft vorbestellen.

haariger-Rücken-Leiden = Ein scheinheiliges Leiden. Stehen bei kürzeren Haaren die Haare ab, weil sie trocken sind, aufgeladen oder durch den Wind sind, dann… hat man einen Halo oder einen Heiligenschein. Garantiert ungefragt. Man nennt das auch Frizz. Bei längeren Haaren leidet dann auch der Rücken unter diesen Schein, der in Wirklichkeit alles andere als heilig ist. Denn er ist wissenschaftlich erklär- und belegbar. So ein Scheinheiliger.

HO = Haarpflegeroutine, in der ausschliesslich Kräuter verwendet werden. Und Kräuter.

Muggel = Webdefinitionen: Stammt aus Harry Potter und bezeichnet dort eine nicht magische Person. Beim Geocaching werden Nicht-Cacher als Muggel bezeichnet (Dreuzel=Muggel) Ein Muggelhund ist ein Doggel, ein joggender Muggel ist ein Joggel 🙂 (Quelle: Sagt Google. https://www.google.de/search?q=muggel&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=kH3nVZf3EYT-aJq7obAB )

QE = Quasselecke. Immer auf die Farbe achten, die dort rausblubbert. Manchmal ist es herzig rosa durchgefärbt, aber es kann auch heiss-blubbernd-giftig-grün sein! Aufmerksame Quasseleckenleser können hier sehr viel über Hormonhaushalte lernen.

Sufu = Suchfunktion (Leute! Sowas findet ihr überall. Ansonsten geht zu Onkel Google.)

TB = Tagebücher rund um die Haare, deren Pflege, Haarschmuck und emotionale Strukturen sozialer Interaktionen. Das sind die Quellen für Demos gegen Reissverschlüsse und „Rauchverbot für alle an windigen Tagen, sonst kann ich meine Haare nicht mehr lüften.“

Yogini = http://www.ngak-mang-international.org/index.php/de/yoginis.html

© Christiane Amrita Schmitter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s