Frieden und Gewalt sind Eins

Wir können uns immer „für das Gute“ oder „gegen die Gewalt“ entscheiden, das ist machbar. Gewalt können wir aber nicht generell ablehnen, da ist der Dualismus im Weg.

Nimm eine Batterie in die Hand. Sie hat zwei Pole. Einmal + und einmal -. Dualismus. + steht für den Frieden und – für die Gewalt. Dazwischen sind ganz viele Abstufungen von Gewalt und Frieden zu finden. Nun liegt es an uns, ob wir die Energie verstärkt Richtung + oder – fliessen lassen bzw. die Energie positiv anheben oder negativ sinken lassen. Es ist ohne Frage immer gut, den Energiehebel auf volle Pulle Richtung Frieden zu stellen.

Die Bakterien töten wir deswegen aber noch immer, wenn wir uns die Hände waschen. Das ist die Balance. Denn die Gewalt ist deswegen nicht mehr „nicht existent“, sondern hat nur eine andere Stufe erreicht.

Das Unkraut im eigenen Garten wuchert weiter, wenn wir uns stattdessen um andere Dinge kümmern. Das ist die Dysbalance, ein schmerzhaftes Ungleichgewicht. Denn irgendjemandem tut man weh, ob man will oder nicht. Und meistens tut man sich selbst weh. In diesem Fall sieht man sich irgendwann einem kleinen Urwald und damit einer zeitintensiveren sowie anspruchsvolleren Aufräumarbeit gegenüber.

Es liegt immer in einem selbst, für was man sich entscheidet bzw. welcher Seite man seine Energie schenkt.

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