Frohveganes Grillvergnügen

Rohveganes Souvlaki bzw. Spiesschen mit ebenfalls rohveganem Tzatziki vom Rawguru:

Für die Marinade vermischt man in einer Schüssel…

3 EL Sojasauce
1 EL Extra Virgin Olivenöl
Saft von 1/2 Zitrone
2 TL getrocknetem Oregano
2 Knoblauchzehen durch die Presse gedrückt
1 TL getrocknetem Thymian

… und dann mariniert ihr darin für 1 Stunde…

5 Champignons,

… die ihr geviertelt habt. In der Zwischenzeit schneidet ihr …

1 rote Paprika
1 rote Zwiebel

… in große Stücke. Später spiesst ihr abwechselnd die marinierten Champignonsviertel, Paprika- und Zwiebelstücke auf einem Spiess eurer Wahl auf. Träufelt anschliessend mit einem Esslöffel etwas von der Marinade über die Spiesse, damit auch die Paprika und Zwiebel etwas abbekommen. Das ergibt dann auch eine schöne Sauce zum Tunken.

Was wäre ein Grillfest ohne Tzatziki? Dafür gebt ihr in einen Mixer…

1 reife Avocado
Saft von 1/2 Zitrone
1/2 EL Tahini in Rohkostqualität
1/2 Bund Dill
1 kleine Salatgurke
Salz
1/2 Knoblauchzehe
etwas Extra Virgin Olivenöl

… und blendet das schön durch.

Ein paar Tips noch am Rande von mir:

– Nehmt Nama Tamari oder Nama Shoyu statt den herkömmlichen Sojasaucen aus dem Supermarkt. Shoyu ist weizenhaltig, Tamari ist weizenfrei. Nama bedeutet übersetzt „roh“. Die findet ihr in Bioläden. Die herkömmlichen Sojasaucen sind meistens chemisch hergestellte Erzeugnisse, die ausserdem pasteurisiert sind.
– Sollte das Tzatziki euch zu dick sein, gebt solange einen kleinen Schuss Wasser nach, bis ihr die gewünschte Konsistenz erreicht habt. Da Salatgurken aber schön saftig sind, dürfte es so schön cremig sein, das sich eine Wasserzugabe erübrigt.
– Salz könnt ihr auch durch Selleriestangen oder Selleriepulver ersetzen. Ihr könnt natürlich auch beides ganz weg lassen.
– Wenn ihr es ebenso fettarm liebt wie ich, dann lasst das Olivenöl raus. Die Avocado und Tahini liefern ausreichend Fett bzw. sind reichhaltig genug.
– Kauft ihr ausserdem saisonal und regional ein, tut ihr eurem Geldbeutel etwas Gutes.
– Fragt die Bauern vor Einkauf der Ware auch mal, ob sie Pestizide verwenden. Das ist sehr häufig der Fall, auch wenn sie kein Biosiegel haben. Das ist nämlich mit Mehrarbeit und auch Mehrkosten verbunden, die sie nicht unbedingt haben. Und trotzdem ist hier vieles Bio und damit auch für euch besser, bekömmlicher und gesünder. Den Bauern unterstützt ihr ausserdem noch. Vom ökologischen Fussabdruck mal abgesehen.

Quelle: http://www.rawguru.com/raw-food-recipes/raw-vegan-souvlaki-with-tzatziki-sauce.html.html

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